Die neuen Hochschulen in Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen. Bis zu Beginn der sechziger Jahre gab es im Ruhrgebiet keine Universitäten - dieser Zustand hat sich geändert.

Gräf, Horst
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1989

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IRB: Z 1372
SEBI Zs 4410-4

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In erstaunlich kurzer Zeit ist der "Bildungsnotstand" des Ruhrgebietes überwunden worden. Längst haben sich geistige und kulturelle Zentren entwickelt, von denen wichtige Impulse auf die notwendige wirtschaftliche Erneuerung und den erforderlichen ökologischen Umbau des Landes ausgehen. In den letzten 25 Jahren sind im Ruhrgebiet zwei Universitäten, zwei Gesamthochschulen und zehn Fach- bzw. Sonderhochschulen mit einem Angebot von hundert Studiengängen entstanden. Heute ist aus dem Ruhrgebiet die dichteste Hochschullandschaft Europas geworden. Praktizierter Technologie-Transfer hat inzwischen zur Etablierung neuer Branchen geführt und dadurch die erwünschte Erneuerung der industriellen Struktur des Ruhrgebietes in Gang gesetzt. Die Universitäten und Gesamthochschulen werden vorgestellt. (-y-)

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In: Baukultur, (1989), Nr.3, S.34-37, Abb.

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