Erfolg dank fehlender Planung? Entwicklung des Drogenhilfesystems der Nordwestschweiz.
Lang
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1997
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Lang
Sprache (Orlis.pc)
CH
Erscheinungsort
Bern
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 98/1282
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Dem klassischen Organisationsverständnis der Ökonomie zufolge dürfte das Drogenhilfesystem der Nordwestschweiz kaum funktionieren. Fehlendes Gesamtkonzept, fehlende Systemsteuerung, stark zergliederte und unübersichtliche Hilfsangebote und noch andere "Schwachstellen" kennzeichnen dieses Drogenhilfesystem. Trotzdem gilt es heute als Modellfall für die Schweiz. Neue Hilfeeinrichtungen, die offen abgelehnt, aber nicht aufgehoben wurden, haben sich für das regionale Drogenhilfesystem als äußerst wertvoll erwiesen. Der Autor zeigt in seiner Studie, daß andere, neue und alternative Organisationsverständnisse zu einer Bereicherung der bisherigen Organisationstheorie führen und sich somit das Zusammenspiel in komplexen sozialen Systemen auch ökonomisch erklären läßt. Im Hinblick auf das Drogenhilfesystem der Nordwestschweiz hat der Autor als ehemaliger Drogendelegierter des Kantons Basel-Stadt Handlungsstrategien für eine mögliche zukünftige Entwicklung entworfen. mabo/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
229 S.