Nachfrageorientierte Bestandsentwicklung in der Wohnungswirtschaft. Schlussbericht.

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Erfurt

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Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und veränderter Wohnbedürfnisse wird in Zukunft der Wettbewerb der Wohnungsanbieter um Bewohner weiter zunehmen. Ein Ziel der nachhaltigen Stadtentwicklung ist es, Leerstände größeren Ausmaßes im Wohnungsbestand zu vermeiden. Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, die gewandelten Anforderungen der Wohnungswirtschaft aufzugreifen und einem nachfrageorientierten Ansatz nachzukommen. Der Paradigmenwechsel von einer angebots- zu einer nachfrageorientierten Wohnungspolitik ergibt sich aus dem zu beobachtenden quantitativen Rückgang der Haushaltszahlen und den qualitativen Veränderungen der Wohnungsnachfrage. Vor allem der zunehmende Anteil älterer Menschen, aber auch veränderte Wohnbedürfnisse jüngerer Generationen sowie veränderte Familienstrukturen und neue Haushaltstypen, sind bei mittel- und langfristigen Bestandsentwicklungen zu berücksichtigen. Existentiell ist die bislang kaum untersuchte Frage, wie sich der Wohnungsmarkt nachfrageorientiert, qualitätsvoll und zugleich betriebswirtschaftlich verbessern lässt.

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54 S.

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