Die Wohnung als Sozialisationsfaktor im Generationswechsel - Möglichkeiten der Anpassung der Wohnungsversorgung an den wechselnden Bedarf durch größere Mobilität.
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SEBI: 79/3682
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Zusammenfassung
Die Wohnungsversorgung zur Zeit des Generationenwechsels im Familienzyklus (Zeitraum von der Eheschließung bis nach der Geburt der Kinder) wird in der Studie untersucht. Aufbauend auf der Tatsache, daß die Wohnung einen Sozialisationsfaktor darstellt, werden Ursachen für Defizite in der Wohnungsversorgung von Familien sowie Maßnahmen zu ihrer Verbesserung aufgezeigt. Im Mittelpunkt stehen familienpolitische Aspekte. Auf eine eingehende Erörterung der Wohnungsangebotsseite sowie der dem Wohnungsmarkt vorgelagerten Märkte wird verzichtet. Die Ursachen für die Unterversorgung im Generationenwechsel werden untersucht mangelnde Marktinformation, Wohnungsangebotsstruktur, Mobilitätskosten, unzureichende Zahlungsfähigkeit, unzureichende Sparfähigkeit und Kreditfähigkeit sowie mangelnde Wertschätzung der Wohnung. Aus der Analyse der Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnungsversorgung wird gefolgert, daß neben den möglichen staatlichen Hilfen zur Verbesserung der Zahlungsfähigkeit eine Hauptaufgabe des Staates sein sollte, die Nachteile der bisherigen Objektförderung zu beseitigen und verstärkt zur Individualförderung überzugehen, weil diese die Leistungsfähigkeit der Familie am besten berücksichtigen kann. sw/difu
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Wohnungsversorgung, Familienpolitik, Sozialisation, Wohnungswesen, Sozialwesen, Wirtschaftspolitik
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Kiel: (1978), 371 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Wohnungsversorgung, Familienpolitik, Sozialisation, Wohnungswesen, Sozialwesen, Wirtschaftspolitik