Städtebau und Architektur zwischen Staat und Investoren. Textgleich in allen Regionalausgaben des. Architektenbl.
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IRB: Z 801BW
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Abstract
Wir befinden uns in einer Zeit extremer Veränderungen: die europäische Öffnung nach Osten, der Zusammenschluß von EG und EFTA, das künftige Europa der Regionen, der Prozeß des Zusammenwachsens von Ost- und Westdeutschland. Die wachsenden Ansprüche und neuen Qualitäten führen zu neuen Flächenansprüchen. Die immer schneller werdenden Veränderungen, Herausforderungen und steigenden Ansprüche stoßen in der Bundesrepublik auf eine statisch denkende Verweigerungsgesellschaft. Eine Vielzahl von neuen Kooperationsformen, unkonventionellen Vorgehensweisen ist notwendig, müssen riskiert und erprobt werden, um die komplexen Aufgabenstellungen gemeinsam zu realistischen Kompromissen zu führen, die konsensfähig und politisch durchsetzbar sind. Eine Möglichkeit sind kooperative Planungsverfahren deren Vorteile dargelegt werden. (-y-)
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Städtebau, Architektur, Kulturlandschaft, Dienstleistungsstandort, Stadtentwicklung, Planungsverfahren, Organisation, Erhaltung, Interdisziplinarität, Wettbewerbsverfahren, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein
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In: Dt.Architektenbl.(Ausg.Baden-W.), 24(1992), Nr.1, S.70-72
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Städtebau, Architektur, Kulturlandschaft, Dienstleistungsstandort, Stadtentwicklung, Planungsverfahren, Organisation, Erhaltung, Interdisziplinarität, Wettbewerbsverfahren, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein