Zweitwohnungsteuer. BVerfG, Beschl.v.6.12.1983 - 2 BvR 1275/79.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 76
SEBI: Zs 345-4
BBR: Z 212

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Zur Frage, ob die aufgrund des baden-wuürttembergischen Kommunalabgabengesetzes und der Satzung der Stadt Überlingen erhobene Zweitwohnungsteuer mit dem Grundgesetz vereinbar ist, stellt das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 6.12.1983, - 2 BvR 1278/79 -, fest: Die erhobene Zweitwohnungsteuer erfüllt die Kriterien für eine örtliche Aufwandsteuer gemäß Art. 105 Abs. 2a GG, die bundesgesetzlich geregelten Steuern nicht gleichartig ist. §§ 1 und 2 Abs. 2 der Satzung über die Erhebung der Zweitwohnungsteuer stehen nicht im Einklang mit dem Grundgesetz, weil sie nur auswärtige Zweitwohnungsinhaber, soweit sie nicht aus beruflichen Gründen oder zu Ausbildungszwecken in der Stadt wohnen, besteuern. wg

Description

Keywords

Freizeit, Steuer, Zweitwohnung, Besteuerung, Satzung, Grundgesetz, Aufwandsteuer, Kommunalabgabengesetz

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Der Städtetag, Stuttgart 37(1984)Nr.5, S.339-341

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Freizeit, Steuer, Zweitwohnung, Besteuerung, Satzung, Grundgesetz, Aufwandsteuer, Kommunalabgabengesetz

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries