Wohnungspolitik der 80er Jahre.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 906
SEBI: Zs 1447-4
BBR: Z 287
SEBI: Zs 1447-4
BBR: Z 287
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Wohnungs- und auch Städtebaupolitik für die 80er Jahre der Bundesregierung geht davon aus, dass die bisherigen Wohnungsbedarfsprognosen revidiert werden müssen. Bei steigenden Wohnungsflächen pro Kopf und gleichbleibendem Neubauvolumen kommt es zu unerwarteten Engpässen, die durch gezielte Hilfen überwunden werden müssen. Dazu gehört die Stärkung der Privatinitiative zum Mietwohnungsbau, die Angleichung der Mieten an den Preisindex, Förderungsmaßnahmen zur Eigentumsbildung im Stadtbereich und bei unteren Einkommensschichten und Familien mit Kindern, die Weiterentwicklung des Wohngeldes und die vermehrte Ausweisung von Bauland durch Grundstücksumlegungen oder Verwertungsdruck. hg
Description
Keywords
Politik, Wohnungsbau, Städtebau, Wohnungsbedarfsprognose, Mietwohnungsbau, Wohnungsnachfrage, Wohnungseigentum, Wohngeld, Bauland
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Deutsche Wohnungswirtschaft, Düsseldorf 32(1980)Nr.9, S.219-220, 222-223
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Politik, Wohnungsbau, Städtebau, Wohnungsbedarfsprognose, Mietwohnungsbau, Wohnungsnachfrage, Wohnungseigentum, Wohngeld, Bauland