Die Grenzen der Pflicht zur Aktenvorlage und Aussage vor parlamentarischen Untersuchungsausschüssen unter Berücksichtigung der Hamburger Verfassung.

Duncker & Humblot
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Duncker & Humblot

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 93/4348

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Pflicht der Exekutive zur Aktenvorlage und Aussage gegenüber Parlamentarischen Untersuchungsausschüssen besteht nicht uneingeschränkt; die Grenzen der Pflicht sind immer wieder Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Der Verfasser beginnt mit einer historischen Herleitung des parlamentarischen Untersuchungsrechts und der Darstellung der Rechtsgrundlagen der Aktenvorlagepflicht, bevor er begründet, weshalb die Untersuchungskompetenz des Parlaments auch auf den privaten Bereich zu erstrecken ist. Die verfassungsrechtlichen Grenzen des Untersuchungsrechts werden abgesteckt und die Übertragbarkeit auf das Untersuchungsrecht der Hamburgischen Bürgerschaft diskutiert. Schließlich werden die Funktion der Öffentlichkeit für das Untersuchungsverfahren und Verfahrensvorschläge erörtert, die dem Ausgleich zwischen dem Untersuchungsrecht und dem Bedürfnis nach Vertraulichkeit bestimmter Sachverhalte dienen. goj/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

314 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Beiträge zum Parlamentsrecht; 22