Schulbegleitung als Beitrag zur Inklusion. Bestandsaufnahme und Rechtsexpertise.

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DE

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Stuttgart

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2366-1437

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Zusammenfassung

Um inklusive Beschulung sinnvoll weiterentwickeln und dauerhaft vorhalten zu können, sind ergänzend zu den Anstrengungen in den Schulen weitere Maßnahmen erforderlich. Ein wesentliches und in den kommenden Jahren noch stärker an Bedeutung gewinnendes Element zur Gewährleistung der praktischen Teilhabe an inklusiver Beschulung ist die Schulbegleitung. Sie unterstützt Kinder und Jugendliche mit seelischer, körperlicher oder geistiger Behinderung in ihrem schulischen Alltag. Bislang existieren aber keine einheitlichen fachlichen Rahmenbedingungen für Schulbegleiter, die ihr Aufgabenspektrum sowie die interdisziplinären Wissensgrundlagen und Handlungskompetenzen umschreiben. Diese wären aber für eine qualifizierte Erfüllung der Aufgaben notwendig. Hier setzt das Projekt Schulbegleiter der Baden-Württemberg Stiftung an. Im Auftrag der Stiftung hat die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm ein Curriculum für Schulbegleiter von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung bzw. für Kinder und Jugendliche, die von Behinderung bedroht sind, entwickelt und evaluiert. Ein zentraler Baustein der Curriculumsentwicklung war die Erstellung einer Rechtsexpertise durch das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V. in Heidelberg, die im Rahmen dieser Schrift veröffentlicht und allgemein zugänglich gemacht wird. Die Rechtsexpertise arbeitet die derzeit bestehenden Rechtsgrundlagen der Praxis auf und dient den Akteuren im weiten Feld der inklusiven Beschulung als Orientierung.

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115 S.

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Schriftenreihe der Baden-Württemberg Stiftung. Gesellschaft und Kultur; 81