Die Simulation als Instrument der Wohngebietsplanung.
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1969
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SEBI: 70/509
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Zusammenfassung
Es wird ein methodischer Ansatz vorgeführt, der Kriterien für eine optimale Wohngebietsplanung liefern soll. Normative Planungsvorgaben - wie etwa die maximal zulässige Bebauungsdichte oder die Geschoßflächenzahl - werden als durch Opportunitätskosten bewertbare abgeleitet. Als ,,Opportunitätskosten'' wird die Differenz zwischen den Kosten der optimalen und der nicht-optimalen Parzelle definiert, also die Kostenersparnisse, auf die der Planer verzichten muß, wenn er eine andere als die optimale Entscheidung trifft. Die Vielzahl möglicher Planungskombinationen in einem Simulationsmodell gibt durch die Bewertung mit Opportunitätskosten einen relativ umfassenden Einblick in die Interdependenz der die Wohngebietsplanung bestimmenden Kostenfaktoren. Die Untersuchung ist selbständiger Teil eines größeren Forschungsprojekts, das auch die Anwendung des theoretischen Modells auf die praktische Wohngebietsplanung am Beispiel von Berliner Wohnvierteln darstellt (Albach-Ungers, Optimale Wohngebietsplanung, Wiesbaden 1969).
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Bonn, (1969) 89 S., Abb.; Tab.; Lit.