Ein Recht auf saubere Luft? Umweltkonflikte am Beginn des Industriezeitalters.

Harald Fischer
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Harald Fischer

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Erlangen

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ZLB: 95/3368

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Abstract

Die umweltgeschichtliche Arbeit behandelt den Zeitraum der Früh- und Hochindustrialisierung in Europa von ca. 1800 bis 1860. Der Autor analysiert länderübergreifend die Art und Weise, wie Luftverschmutzung vor dem Hintergrund des zeitgenössischen Natur- und Körperverständnisses wahrgenommenwurde und wie man ihr auf der Ebene medizinisch- wissenschaftlicher Erforschung, gesellschaftlicher Auseinandersetzung und technischer wie politischer Problemlösungen zu begegnen suchte. Im Zentrum der Arbeit steht dabei die Analyse dreier unterschiedlicher Konflikte: Die Auseinandersetzungen um eine Glashütte in Bamberg 1802/03, der Konflikt um eine Kupferhütte in der Nähe der alten toskanischen Manufakturstadt Prato in den Jahren 1844 bis 1851 und der Streit um die Salzsäuredämpfe aus einer Sodafabrik in Floreffe (Belgien) in den 1850er Jahren. Abschließend behandelt der Autor die Rolle der Experten unter dem Stichwort "Entpolitisierung durch Verwissenschaftlichung". gwo/difu

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365 S.

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