Ökologisch-kleinklimatische Messungen in Bonn unter besonderer Berücksichtigung der Wirkungen der Vegetation.
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SEBI: 85/4930
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DI
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Abstract
Die weltweit zunehmende Verstädterung führt zu erheblichen ökologisch-klimatischen Veränderungen, z. B. erheblicher Überwärmung von Stadtkernen. Die Arbeit wertet die vor allem zur Ermittlung der Temperaturschwankungen erhobenen Daten von stationären Meßstellen in Bonn aus. Aus Gründen der Exaktheit und um die Temperaturschwankungen in ihrer Beeinflussung durch existierende Grünzonen zu erfassen, sind die Meßstellen sowohl über den Stadtkern als auch über den Stadtrand und das Umland gestreut. Die zeitweilig 15 Meßstellen waren unterschiedlich lange, jedoch nie kürzer als 15 Monate in Betrieb. Untersuchungszeitraum war insgesamt Juli 1972 bis Dezember 1977. Der Vergleich ergibt für Bonn ein ausgeprägtes Stadtklima mit bis zu 14 Grad Temperaturunterschied zwischen dem wärmeren, besonnten, unbegrünten Stadtkern und dem Umland. Der Autor leitet Wohngütezonen ab und gibt Planungsempfehlungen zur Erhaltung der Ventilation durch Vermeidung von Verbauung sowie zur Förderung von Grünanlagen. gwo/difu
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Stadtklima, Ökologie, Vegetation, Messung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag, Stadtkern, Stadtrand, Stadtumland, Wohnqualität, Grünanlage, Stadtplanung, Stadtgeographie, Methode, Natur/Grundlagen, Klima
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Bonn: (1984), 328 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(landwirtsch.Diss.; Bonn 1983)
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Stadtklima, Ökologie, Vegetation, Messung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag, Stadtkern, Stadtrand, Stadtumland, Wohnqualität, Grünanlage, Stadtplanung, Stadtgeographie, Methode, Natur/Grundlagen, Klima