Struktur- und Funktionswandel von Mittelstädten in peripheren ländlichen Räumen.

Hartke, Stefan
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1984

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

Eine Rückschau auf acht Jahre Diskussion um die Funktionen von Mittelstädten in unterschiedlich strukturierten ländlichen Räumen (1976-1984) zeigt den mehrfachen Wandel der Argumentationen. Die offiziellen Pläne und Programme der Länder haben sich in dieser Zeit ebensowenig verändert wie die tatsächlichen Lebensverhältnisse in diesen Städten mit etwa 15.000 bis 50.000 Einwohnern außerhalb der Pendeleinzugsbereiche der Großstädte und Verdichtungsräume. Mittelstädte spielen eine wesentliche Rolle in Strategieansätzen zu einer mehr selbstverantworteten regionalen Entwicklung. Voraussetzung hierzu ist die Lösung innerregionaler Konsens- und Kooperationsprobleme der miteinander konkurrierenden Gemeinden. Endogene Entwicklungsstrategien sind in erster Linie eine kommunalpolitisches Problem; das Forschungsfeld gewinnt hier nach dem Abschluss der Arbeiten neue Aktualität. Die untersuchten Mittelstädte werden im Normalfall keine Zuwachsentwicklung mehr haben.

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1984), Nr.5, S.411-425, Lit.

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