E-Government und Geodaten. Von Ortsterminen, Vermögensbewertung, Gewerbeansiedlung und mehr oder "Als Entscheider einen Verwaltungs-Schatz heben".

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Köln

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ZLB: 4-2007/1744

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Abstract

Der "Strategiezirkel E-Government" der KGSt diskutierte über E-Government d.h., über die vielen geographischen Daten, die eine Kommune z. B. in Form von unterschiedlichsten Kartenwerken besitzt. Heute nutzt die Verwaltung diese Daten häufig nur für Aufgaben der Vermessung, für die Bebauungsplanung oder für Umweltaufgaben. Diesen Schatz heben heißt, die Daten für möglichst viele kommunale Aufgabenstellungen nutzbar zu machen. Etwa 80 % aller kommunalen Daten haben einen Raumbezug. Die Verknüpfung von geographischen mit Sachdaten kann wertvolle Hilfe für Planungen, Analysen, Dokumentationen genauso leisten wie einen verbesserten Service für Bürger und Unternehmen unterstützen. Die Mächtigkeit der informationstechnischen Systeme der raumbezogenen Informationsverarbeitung (Geoinformationssysteme - GIS) und E-Government einerseits, andererseits die leichte Bedienbarkeit der Anwendungen ermöglichen heute, die geographischen Daten vollständig zu nutzen. Das Positionspapier berichtet über die aktuellen Diskussionsergebnisse. fu/difu

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27 S.

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Positionspapier; Juni 2007