Christlich-Soziale Wohnungsbaupolitik. Mit Tatkraft die Herausforderungen meistern.
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IRB: Z 877
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Abstract
Der Wohnungsmarkt in der Bundesrepublik Deutschland scheint zwar ausgeglichen. Insbesondere in den Großstädten gibt es jedoch zum Teil erhebliche Versorgungsunterschiede und anhaltende Engpässe für Teilgruppen der Bevölkerung. Nach den Ergebnissen der Volkszählung fehlen in Bayern etwa 50.000 Wohnungen. Entgegen dem wachsenden Bedarf wurden in den letzten Jahren zu wenig neue Wohnungen gebaut. Für die CSU war der Wohnungsbau schon immer ein Schwerpunkt der Politik. Dies spiegelt sich in einer Reihe konkreter Maßnahmen wider sowohl durch Initiativen auf Bundesebene und als auch durch Mittelbereitstellung für den sozialen Wohnungsbau auf Landesebene. Die Strategie der CSU ist von einer doppelten Zielsetzung geprägt. Es geht einerseits darum, Eigeninitiative und Kräfte des Marktes anzuregen. Auf Dauer sind die Rahmenbedingungen bereitzustellen. Andererseits sind gezielte Maßnahmen erforderlich, etwa für direkte Mietzuschüsse, wie sie im Wohngeld realisiert sind. Die Gemeinden müssen sich ihrer Mitverantwortung für den Wohnungsbau stellen. (hg)
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Partei, Wohnungsversorgung, Wohnungsmarkt, Wohnungsbauförderung, Wohnungsbaufinanzierung, Neubau, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsnachfrage, Politik, Wohnungsbau
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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 79(1989), Nr.4, S.158, 160, 162
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Partei, Wohnungsversorgung, Wohnungsmarkt, Wohnungsbauförderung, Wohnungsbaufinanzierung, Neubau, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsnachfrage, Politik, Wohnungsbau