Leere Kassen, volle Quartiere: Rückschau und Ausblick auf die Hamburger Stadtteilentwicklung.
Steiner
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Steiner
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DE
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Stuttgart
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0303-2493
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ZLB: Kws 155 ZB 6802
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
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Abstract
Handlungsbedarf und Schwerpunkte in der Quartiersentwicklung haben sich seit den 1970er Jahren stetig gewandelt: von der Behebung der Wohnungsnot nach dem Krieg über die Altbausanierung und Suburbanisierung der 1970er bis hin zur Reurbanisierung der heutigen Zeit. In diesem Prozess veränderte sich auch die Rolle des Staates. In den 1960ern agierte dieser noch hoheitlich und eigenständig, zog sich dann im Laufe der Jahre jedoch kontinuierlich zurück - zunächst durch die Gründung eigener privatrechtlicher Unternehmen, später durch die Integration privater Akteure in die Stadtteil- und Quartiersentwicklung. Aktuell verursacht der Zuzug in die innerstädtischen Quartiere, wie er auch in Hamburg festzustellen ist, Handlungsbedarf in der Stadt. Diese kann der Staat jedoch aufgrund der angespannten Haushaltslage der öffentlichen Hand nicht alleine bewältigen - sollte sie jedoch auch nicht nur der Privatwirtschaft überlassen. Daher muss der Staat in den kommenden Jahren seine Rolle in der Quartiersentwicklung neu definieren und andere Herangehensweisen mit unterschiedlichen Partnern ausprobieren, um seine Aufgaben auch künftig erfüllen zu können. Es gilt, für jedes Projekt den richtigen Handlungsansatz und die passende Umsetzungsstrategie zu finden.
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Nr. 4
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S. 319-331