Empirische Bildungslandschaften. Netzwerke verstetigter Übergangsbeziehungen zwischen Grund- und weiterführenden Schulen.
Schibri
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Schibri
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DE
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Milow
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0934-5868
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ZLB
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Abstract
Während Kooperations- und Lernnetzwerke seit einiger Zeit zunehmende Bedeutung in der kommunalen Bildungspolitik haben, galt der Identifizierung empirischer Netzwerkstrukturen, die sich durch Bildungsentscheidungen auf der Nachfrageseite ergeben, bislang kaum Aufmerksamkeit. Die folgenden Analysen setzen hier an und identifizieren anhand der Übergänge von Grundschulen zu weiterführenden Schulen im Ruhrgebiet Netzwerke verstetigter Übergangsbeziehungen. Innerhalb dieser Netzwerke erscheint die gemeinsame Betrachtung der Schulen aus sozialanalytischer und bildungsplanerischer Sicht sinnvoll. Es zeigt sich eine Vielfalt von Netzwerkstrukturen, die von administrativen Grenzen relativ unabhängig sind und Ansatzpunkte für die Förderung von Schulkooperationen liefern können.
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Stadtforschung und Statistik
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Nr. 1
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S. 35-41