Widersprüche wachstumsorientierter Beschäftigungspolitik.

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SEBI: 81/671

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Abstract

Es wird die These vertreten, daß Arbeitslosigkeit nichts schicksalhaftes oder Zufälliges innerhalb unseres Wirtschaftssystems ist, sondern in den Widersprüchen zwischen Kapital und Lohnarbeit ihre gesetzmäßige Bedingtheit findet. Da die Träger der reformerischen Beschäftigungspolitik, die sozialliberale Regierung, mit ihren Konzeptionen diesen Widerspruchsbeziehungen in keiner Weise Rechnung tragen, sondern sich in letzter Konsequenz auf die Logik des Kapitals einlassen, kann ihre Politik in der Realität kaum greifen, sondern es wird ihr höchstens gelingen, die Symptome zu beseitigen, nicht aber die eigentlichen Ursachen der Systemarbeitslosigkeit. Eine Beschäftigungspolitik, die sich an den notwendigen Lebensinteressen der Menschen orientiert, wird erst dann möglich sein, wenn die demokratische Kontrolle der Ökonomie realisiert, der Vorrang privater Profitinteressen beseitigt ist. Eine Reformpolitik, die den Zirkel kapitalistischer Zwänge nicht sprengt, wird außerstande sein, die durch die kapitalistische Logik produzierte Krise zu meistern. lt/difu

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Beschäftigungspolitik, Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit, Kapitalismuskritik, Sozialdemokratie, Wirtschaftskrise, Wirtschaftspolitik

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In: Schomaker, Hella u. a.: Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik Deutschland.Hrsg.: Hochschule für Wirtschaft Bremen, Bremen: (1978), S. 116-127, Lit.

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Beschäftigungspolitik, Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit, Kapitalismuskritik, Sozialdemokratie, Wirtschaftskrise, Wirtschaftspolitik

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Schriftenreihe der Hochschule für Wirtschaft Bremen; 12