Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten beim Einsatz städtebaulicher Verträge. Zur Anwendbarkeit "weicher" Methoden.

Selbstverl.
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Augsburg

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ZLB: 99/3488

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Abstract

Die Arbeit untersucht Fragen des Einsatzes städtebaulicher Verträge, die im Rahmen der Baurechtsnovelle als "Dauerrecht" in das neue Baugesetzbuch übernommen wurden. Die in der Praxis auftauchenden Probleme bei der Arbeit mit städtebaulichen Verträgen liegen vor allem in der Verhandlungsposition der Vertragspartner und ihren Interessenlagen sowie im Bereich der Vertrauensbildung und Vertragserfüllung. Sie scheinen damit nicht rein rechtlicher Natur zu sein, sondern einen starken Bezug zum materiellen und operativen Bereich zu haben. Die Arbeit will Ansätze aufzeigen, mit deren Hilfe sich die Effizienz dieses Instrumentes verbessern läßt. Ausgehend von den identifizierten Defiziten richtet sich der Blick der Autorin auf "weiche" Methoden, die bereits in anderen Bereichen der raumbezogenen Planung zum Einsatz kommen. In einer analytischen Auseinandersetzung wird der Frage der Übertragbarkeit dieser Methoden auf den städtebaulichen Vertrag nachgegangen. Anschließend wird der Versuch unternommen, Hinweise zur konkreten Anwendung "weicher" Methoden beim städtebaulichen Vertrag zu erarbeiten. Die Arbeit stützt sich auf Literaturrecherchen und Expertenbefragungen. goj/difu

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XIV, 54 S., Anh.

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Schriften zur Raumordnung und Landesplanung; 4