Die Befolgung von Umweltschutzauflagen als betriebswirtschaftliches Entscheidungsproblem.

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SEBI: 88/1113

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Umweltschutzauflagen stellen den Unternehmer vor die Wahl zwischen normengetreuer Befolgung unter in der Regel möglichst geringen Kosten oder Verstoß unter Inkaufnahme möglicher finanzieller Folgen. Der Autor versucht zunächst, in einem Entscheidungsmodell die Determinanten der möglichen Handlungsalternativen darzustellen. Sodann wurde versucht, die Möglichkeiten der Sanktion sowie ihre Kosten im Verhältnis zu den Kosten der Normkonformität zu quantifizieren. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, daß in den allermeisten Fällen der Unternehmer den Auflagenverstoß der -befolgung vorziehen wird, weil sich, sei es aufgrund von Fehl- oder Richtigeinschätzung, der Verstoß als rentabler erweist. Der Autor entwickelt auf Grund seiner Ergebnisse Vorschläge für den Gesetzgeber, Verstöße unrentabel zu machen. wev/difu

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Betriebswirtschaft, Unternehmenspolitik, Auflage, Umweltschutzrecht, Umweltpolitik, Strafrecht, Rentabilität, Entscheidungsmodell, Verwaltungsrecht, Gesetzgebung, Umweltschutz, Recht, Umwelt

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Berlin: Duncker und Humblot (1986), 280 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Münster 1984/85)

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Betriebswirtschaft, Unternehmenspolitik, Auflage, Umweltschutzrecht, Umweltpolitik, Strafrecht, Rentabilität, Entscheidungsmodell, Verwaltungsrecht, Gesetzgebung, Umweltschutz, Recht, Umwelt

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Schriften zur wirtschaftswissenschaftlichen Analyse des Rechts; 1