Kölner Krankenhaus-Geschichten. Am Anfang war Napoleon ...

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Köln

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ZLB: 4-2007/2989

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Abstract

Die Festschrift befasst sich umfassend mit der 200-jährigen Geschichte der städtischen Krankenhäuser in Köln. Das erste Kapitel zeichnet die Gründung des Bürgerhospitals in der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert nach. Die nächsten drei Aufsätze beleuchten die Entwicklung des Bürgerhospitals bis in die 1870er Jahre. Sie zeigen aus je unterschiedlicher Perspektive der Patienten, Ärzte und der Anstaltsmedizin, wie ein allgemeines Krankenhaus im Kontext des Armenwesens funktionierte. Das folgende Kapitel widmet sich der Entwicklung der Pflege. Als "Langzeitstudie" beschreibt es die Beziehungsgeschichte zwischen der Gemeinschaft der Cellitinnen und dem kommunalen Krankenhaus von ihrem Beginn im Jahre 1838 bis in die 1970er Jahre. Die nächsten Beiträge thematisieren die weitere Entwicklung: Der Bedeutung neu gegründeter Spezialkrankenhäuser wird am Beispiel des Abraham-Oppenheimschen Kinderhospitals und der stadtkölnischen Auguste-Viktoria-Stiftung für Tuberkulosekranke nachgegangen. Eine medizinhistorische Nahaufnahme erlaubt Einblicke in das veränderte Arzt-Patienten-Verhältnis durch den Siegeszug der Chirurgie. Und ein architekturgeschichtlicher Längsschnitt durch die stadtkölnische Krankenhausarchitektur ergänzt das Spektrum. Ein weiterer Beitrag widmet sich Kölns erstem Großkrankenhaus, der Lindenburg. Es schließen sich Aufsätze zur Entwicklung der Fachabteilungen an, die heute das Krankenhaus bestimmen. Drei Kapitel widmen sich der Entwicklung des Kölner Krankenhauswesens im 20. Jahrhundert. Sie thematisieren die tödliche Dynamik des Kölner Gesundheitswesens in der Zeit des Nationalsozialismus und zeichnen den Neuaufbau der städtischen Krankenanstalten am Standort Merheim nach, dem heute größten Betriebsteil der Kliniken der Stadt Köln. Auch auf die 1970er Jahre als Zeit der Reform von Verwaltungsstrukturen und des langwierigen Planens und Ver-Planens sowie auf den "Gesundheitsstandort" am Neumarkt wird näher eingegangen. difu

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688 S.

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