Studien zum Wandel von Bevölkerung und Landwirtschaft im Unterengadin.
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SEBI: 77/792
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DI
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Abstract
Die neueren Wandlungen von Bevökerung und Landwirtschaft und deren Auswirkungen auf die alpine Kulturlandschaft werden untersucht, wobei Vorschläge für gestaltende Eingriffe gemacht werden.Die beobachtete Bevölkerungsabnahme führt nicht zu einer Verschiebung der Besiedlungsgrenze, sondern zu einer Abnahme der Bevölkerungsdichte in den Dörfern; diese Entwicklung wird in einer wachsenden Zahl von nur noch zeitweise bewohnten oder leerstehenden Häusern sichtbar.Im Zeitraum 1929-1969 betrug der Rückgang der Betriebe im Untersuchungsgebiet 43Prozent; gleichzeitig stieg aber der durchschnittliche Rinderviehbestand auf das Doppelte an.Güterzusammenlegungen bieten verschiedene Beispiele für bewußte Umgestaltungen der Agrarlandschaft.Heute erweist sich die Güterzusammenlegung über die reihn landwirtschaftliche Zielsetzung hinaus als ein wichtiges Mittel der alpinen Raumordnung.Neben die Produktion tritt die Erhaltung der alpinen Landschaft als mindestens gleichbedeutende, bis jetzt aber zu wenig anerkannte Aufgabe.
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Bevölkerungsrückgang, Agrarstruktur, Landschaftspflege, Siedlungsgeographie, Demographie, Landwirtschaft, Geographie, Geschichte
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Basel: Helbing & Lichtenhahn in Komm.(1972), 185 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; engl.; franz.(phil.Diss.; Basel 1971)
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Bevölkerungsrückgang, Agrarstruktur, Landschaftspflege, Siedlungsgeographie, Demographie, Landwirtschaft, Geographie, Geschichte
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Basler Beiträge zur Geographie; 14