Der Raumwärmemarkt in den neuen Bundesländern.

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0932-6200

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ZLB: Zs 2270-4
IRB: Z 4

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KO

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Abstract

Die ehemalige DDR hat einen Wohnungs- und Heizungsbestand hinterlassen, der gegenüber dem westdeutschen Standard erhebliche Qualitätsmangel aufweist. Aufgrund unzureichender Instandsetzungs- und Modernisierungsaktivitäten in der Vergangenheit wird künftig besonders viel Kapital aufgewendet werden müssen, um diese Mängel zu beseitigen. Ohne massive staatliche Hilfen könnte dies dazu führen, daß Mieten und Heizkosten in Ostdeutschland mittelfristig eher höher sein würden als in Westdeutschland. Wegen der in absehbarer Zeit geringeren Einkommen und Vermögen der privaten Haushalte in Ostdeutschland wäre eine solche Entwickling aber nicht akzeptabel. Zwar fördert die Bundesregierung inzwischen mit einer ganzen Reihe von Instrumenten die Modernisierung von Wohngebäuden und Heizungen, es ist jedoch fraglich, ob die bisher eingesetzen Instrumente den besondern Bedingungen in Ostdeutschland ausreichend angepaßt sind. Im Rahmen dieses Beitrages werden die Energieeffizienz von Wohngebäuden und Heizungsanlagen, gebäudetypische Sanierungsstrategien und deren Kosten und Maßnahmen zur Förderung einer umwelt- und sozialverträglichen Umstrukturierung der Raumwärmeversorgung untersucht. (-z-)

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Gesundheits-Ingenieur

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Nr.6

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S.317-324

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