BVerwG, Urteil v. 4.7.1986 - 4 C 50.83.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 935
SEBI: Zs 987-4

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Mittelpunkt des Rechtsstreits steht die unter Auflagen und Bedingungen erteilte Genehmigung zur Erweiterung einer Kiesgrube. Von der Klägerin werden im Zusammenhang mit der Genehmigung u.a. Rekultivierungsmaßnahmen gefordert, für deren Absicherung gleichzeitig Sicherheitsleistungen verlangt werden. Ferner wurde eine Ausgleichsabgabe festgelegt mit der Begründung, der mit dem Kiesabbau verbundene Eingriff könne durch die Rekultivierungsmaßnahme nur etwa zur Hälfte ausgeglichen werden. Das Urteil setzt sich ausführlich mit der Frage der rechtlichen und verfassungsrechtlichen Zulässigkeit der Ausgleichsabgabe auseinander. Amtlicher Leitsatz: Die Ausgleichsabgabe nach dem Baden-Württembergischen Naturschutzgesetz ist eine verfassungsrechtlich zulässige Sonderabgabe; ihr steht die rahmenrechtliche Vorschrift des § 8 Abs. 9 BNatSchG nicht entgegen. (-kl)

Description

Keywords

Naturschutz, Landschaftsschaden, Landschaftspflege, Abbau, Rekultivierung, Bundesnaturschutzgesetz, Entschädigung, Landesrecht, Rechtsprechung, Kiesgrube, Eingriff, Ausgleichsabgabe, Recht, Umwelt

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Bayerische Verwaltungsblätter, München 118(1987), Nr.4, S.120-122

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Naturschutz, Landschaftsschaden, Landschaftspflege, Abbau, Rekultivierung, Bundesnaturschutzgesetz, Entschädigung, Landesrecht, Rechtsprechung, Kiesgrube, Eingriff, Ausgleichsabgabe, Recht, Umwelt

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries