Die Burg der Zyklopen. Das unrühmliche Ende von Tiryns.

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0006-2421

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IRB: Z 861

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Abstract

Das zweite mykenische Machtzentrum neben Troja, Tiryns, ging in Erdbeben, Feuer und Flut unter. Der Staat verschwand, die Schrift ging verloren, allein Kult und Kultur blieben noch für hundert Jahre erhalten. Danach zeugten nur noch die gigantischen Mauern von einstiger Macht. Auf der Grundlage neuerer Grabungsbefunde setzt sich der Beitrag mit den möglichen Gründen für das Verschwinden dieser bronzezeitlichen Kultur auseinander. Neben Erdbeben, Feuer und Flut gibt es auch politisch-historische Erklärungsversuche, die die Folgen des Trojanischen Krieges einbeziehen. Bis heute rätselhaft bleibt, wie mit damaligen Mitteln Blöcke gigantischer Größe zu Mauern gefügt wurden, die das Erdbeben vielfach gut überstanden haben. Die Siedlung am Fuß der Festung maß in der Endphase der mykenischen Epoche nahezu 25 ha. (-y-)

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Bildmessung und Luftbildwesen

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S.14-19

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