Herkunftsbedingungen der türkischen Arbeiter in der Bundesrepublik und ihr gewerkschaftliches Verhalten.

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SEBI: 79/6311

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Abstract

Der Anwerbestopp von 1973 hat noch keine rapide Abnahme der Ausländerbeschäftigung erwirkt. Die in der BRD lebende Gesamtzahl von Türken bewegt sich um die Millionengrenze. Der Autor untersucht die Herkunftsbedingungen türkischer Arbeiter im Zusammenhang mit ihrem gewerkschaftlichen Verhalten in der BRD. Er geht davon aus, daß der überwiegende Teil der türkischen Arbeiter agrarischer Herkunft ist. Obwohl sie heute in industriellen Großbetrieben arbeiten, kann man nicht von einem "städtisch lebenden großbetrieblichen Arbeiter'' sprechen. Anhand des Ford-Streiks von 1973 weist der Autor verschiedene Verbindungen mit den dörflichen Traditionen auf, z.B. straffe Organisation und die Anerkennung einmal gewählter Führer. Im Anschluß an seine Untersuchung dokumentiert er vier Interviews mit Türken, die am Ford-Streik beteiligt waren. im/difu

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Türke, Sozialisationsbedingung, Gewerkschaftsbeteiligung, Ausländer, Verband, Industrie

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Göttingen: (1978), 232, XIV S., Abb.; Tab.; Lit.

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Türke, Sozialisationsbedingung, Gewerkschaftsbeteiligung, Ausländer, Verband, Industrie

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