Emissionsminderung durch flächenhafte Verkehrsberuhigung.
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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IRB: Z 885
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Zusammenfassung
Emissionsminderungen durch flächenhafte Verkehrsberuhigung lassen sich einmal über Geschwindigkeitsreduzierungen und einen gleichmäßigen Ablauf des Pkw-Verkehrs erreichen. Wie der Modellfall Buxtehude zeigt, sind dabei erhebliche Schadstoffreduzierungen möglich. Sie kommen jedoch im wesentlichen nur auf dem Nebenstraßennetz und damit nur bei einem geringen Teil der städtischen Gesamtverkehrsleistungen zum Tragen. Eine wirksame Emissionsminderung ist mit diesen Maßnahmen allein nicht möglich. Flächenhafte Verkehrsberuhigung kann darüber hinaus als umfassendes gesamtstädtisches Konzept dazu dienen, Verkehrsnachfrage vom Pkw-Verkehr auf umwelt- und stadtverträgliche Verkehrsmittel (Fußgänger, Radverkehr, ÖPNV) umzuverteilen. Wie etwa das Beispiel Freiburg belegt, können damit bei systematischer und konsequenter Anwendung entspechender Maßnahmen in der Tat ganz wesentliche Reduzierungen des Pkw-Verkehrs und damit der Abgasemissionen erreicht werden. Noch weitergehende Einflußnahmen der Verkehrs- und Stadtentwicklungsplanung zur Verkehrsvermeidung durch Optimierung von Nutzungsstrukturen können diese Wirkungen langfristig weiter steigern. Die notwendige breite Umsetzung gesamtstädtischer Konzepte zur flächenhaften Verkehrsberuhigung erfordert die Bereitstellung entsprechender Fördermittel. Auch in Zeiten angespannter öffentlicher
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Straßenverkehr, Stadtverkehr, Verkehrsberuhigung, Geschwindigkeitsbegrenzung, Verkehrsplanung, Öffentlicher Personennahverkehr, Umweltpflege, Emission
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Informatonen zur Raumentwicklung, Bonn, (1991), H.1/2, S.39-50, Abb.; Lit.
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Straßenverkehr, Stadtverkehr, Verkehrsberuhigung, Geschwindigkeitsbegrenzung, Verkehrsplanung, Öffentlicher Personennahverkehr, Umweltpflege, Emission