Klärschlämme in der Landwirtschaft. Gegensätzliche Meinungen zum Verbleib der Rückstände aus der Abwasserreinigung.
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SEBI: Zs 2361-4
IRB: Z 758
BBR: Z 12a
IRB: Z 758
BBR: Z 12a
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Abstract
Die in der Bundesrepublik anfallende Klärschlammenge beträgt derzeit etwa 50 Mio. cbm und zeigt eine wachsende Tendenz. Etwa 40 % davon werden landwirtschaftlich verwertet, was in der Regel die ökologisch und ökonomisch sinnvollste Methode der Beseitigung darstellt. Da die Belastung des Klärschlamms durch Radioaktivität, insbesondere nach Tschernobyl, angestiegen ist, ergibt sich eine gewisse Anreicherung im Boden, die häufig zu einer Verdoppelung des ursprünglichen Strahlungswertes führt. Trotzdem bleibt die Auswirkung auf die auf solchen Böden gewachsenen Pflanzen sehr gering und erreicht nur ca. 1 % des für Exportnahrungsmittel geltenden EG-Grenzwertes. (fk)
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Klärschlamm, Landwirtschaft, Recycling, Schadstoff, Radioaktivität, Hygiene, Schwermetall, Versorgung/Technik, Abwasser
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Umwelt.VDI, Düsseldorf (1986), Nr.8, S.510-512, Abb.;Tab.
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Klärschlamm, Landwirtschaft, Recycling, Schadstoff, Radioaktivität, Hygiene, Schwermetall, Versorgung/Technik, Abwasser