Zwischen Selbstausbeutung und Selbstverwirklichung. Wandlungen im Arbeitsmodell Hochqualifizierter Angestellter. Vortrag 17. Mai 2001.
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DE
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Bremen
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ZLB: 2001/3320-4
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Abstract
Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, warum Hochqualifizierte Angestellte (HQA) nicht ihre hohen und noch gestiegenen Arbeitsbelastungen wie z. B. die langen Arbeitszeiten als Selbstausbeutung ansehen und einer kollektiven Regulierung ihrer Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen mit Distanz gegenüberstehen. Diese Frage basiert auf zwei zu analysierenden Phänomenen. Zwar haben die Arbeitszeiten und die Belastungen bei den HQA in den letzten Jahren zugenommen, diese Zunahme entspricht nicht dem Ausmaß der Unterschiede in der Thematisierungsdichte. Die HQA selbst sind mit ihren Arbeitszeiten und ihrer Belastungssituation keineswegs unzufrieden. Eine Erklärung gibt das traditionelle Arbeits- und Sozialmodell der Hochqualifizierten Anforderungen an die Selbstorganisation, hohe Disponibilität und Loyalität mit der die Firma Statusprivilegien entgilt. Der Autor geht davon aus, dass das Modell auch zukünftig die Arbeitsintensität prägt und einen Wechsel zur kollektiven Interessensorientierung nicht zu erwarten ist. kl/difu
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17 S.
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Arbeitspapiere; 44