Regionale Differenzierung in der Gewässergütewirtschaft. .:

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SEBI: 83/4081

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Abstract

Die Qualitätsprobleme vieler Flüsse sind mit dem herkömmlichen wasserwirtschaftlichen Instrumentarium, das auf einheitlichen Emissionsstandards aufbaut, kaum zu lösen.Großen Effekt verspricht hier ein zielorientiertes, regional differenziertes Vorgehen im Sinne einer Bewirtschaftung.Die Arbeit hat zum Ziel, für die spezielle Situation an kleinen Fließgewässern die Güteplanung mit begrenztem Aufwand durchzuführen, da Nutzungen größerer volkswirtschaftlicher Relevanz in der Regel fehlen.Besondere Schwerpunkte sind dabei die Bestimmung der Zusammenhänge zwischen Abfluß und Wasserqualität und die Quantifizierung der Einflüsse von Abwassereinleitungen.Schließlich werden am konkreten Beispiel - die Modau, südlich der Stadt Darmstadt, 40 km lang und vom Odenwald durch das Hessische Ried zum Rhein fließend - die wesentlichen Grundlagen für die Bewirtschaftung eines kleinen Flusses erarbeitet. ed/difu

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Gewässergüte, Regionaldifferenzierung, Fluss, Planungsprozess, Umweltpolitik, Ökologie, Gewässersanierung, Regionalplanung, Methode, Umweltschutz, Wasserwirtschaft

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Darmstadt:Selbstverlag (1982), IX, 159 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Darmstadt 1982)

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Gewässergüte, Regionaldifferenzierung, Fluss, Planungsprozess, Umweltpolitik, Ökologie, Gewässersanierung, Regionalplanung, Methode, Umweltschutz, Wasserwirtschaft

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Schriftenreihe WAR; 14