Wirkungsanalyse von "Dietzenbach 2030 - definitiv unvollendet".

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Frankfurt/Main

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ZLB: 4-2007/523

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DI

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Abstract

Die Mittelstadt Dietzenbach ist baulich-räumlich zerrissen, weist viele Brachflächen auf, ist sozial stark segregiert und von einem hohen Anteil von Migranten geprägt. In der Stadt treten städtische Phänomene auf, die oftmals Großstädte aufweisen, kleinere Städten dagegen in der Regel nicht. Vor diesem räumlichen Hintergrund der Stadt Dietzenbach hat sich das Projekt zum Ziel gesetzt, eine Abkehr von der städtischen Identität mit Defizitorientierung zu erreichen. Es gilt, den Reichtum der Stadt im Bestehenden zu finden, in der vergleichsweise jungen Bevölkerung und dem großen Potenzial an nicht genutzten Brachflächen. Es soll ein Diskussionsprozess mit der Stadtbevölkerung über diese bestehenden Ressourcen der Stadt entstehen. Es sollen Verfügungsmöglichkeiten der ansässigen Bevölkerung über den Freiraum symbolisiert und in einem weiteren Schritt auch zumindest ansatzweise umgesetzt werden, um so den Anfang für einen möglichen Aneignungsprozess aufzuzeigen. Die Arbeit untersucht etwa drei Jahre nach Beendigung des Projekts dessen Auswirkungen. goj/difu

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III, 125 S.

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