Umweltverträglichkeitsprüfung -UVP- im Raumordnungsverfahren. Planungsebenenspezifische Aufgaben und Problembereiche in Abgrenzung zur UVP im Planfeststellungsverfahren. Dokumentation des Workshops am 7. Dezember 1992 an der Universität Kaiserslautern.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Kaiserslautern

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 93/3323-4
BBR: C22 786

item.page.type

item.page.type-orlis

KO
SW
RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Mittelpunkt der Beiträge, die auf einen Workshop 1992 an der Universität Kaiserslautern zurückgehen, steht die Frage nach einer sinnvollen Abstimmung der Untersuchungsinhalte bei der erststufigen Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) im Raumordnungsverfahren und den nachfolgenden Planfeststellungs- bzw. sonstigen Genehmigungsverfahren. Erörtert wird in diesem Zusammenhang, ob sich die vorgeschaltete UVP-Stufe für große, raumbedeutsame Vorhaben in der Praxis bewährt hat oder ob den Stimmen Recht zu geben ist, die hierin nur ein unnötiges Verzögerungs- und Verhinderungsinstrument für die Genehmigung von Großprojekten sehen. Außerdem wird diskutiert, welche Umweltauswirkungen bereits frühzeitig auf der überörtlichen Ebene des Raumordnungsverfahrens geprüft werden müssen und welche erst in den nachgeordneten Verfahrensebenen zu klären sind. wi/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

130 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Werkstattbericht; 22