Systeme übertragbarer Nutzungsrechte in der grenzüberschreitenden Wasserreinhaltepolitik. Zum Einsatz von Zertifikatesystemen in Fließgewässern im Kontext der Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Gemeinschaft.
Cuvillier Verl.
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Cuvillier Verl.
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DE
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Göttingen
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ZLB: Kws 256/129
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DI
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Abstract
Unter Wohlfahrtsgesichtspunkten ist ein Gewässer langfristig für alternative Verwendungszwecke zu erhalten, d.h. anthropogene Schadstoffeinleitungen sind mindestens auf ein Maß innerhalb der Regenerationsfähigkeit der Ressource zu begrenzen. Die Wasserrahmenrichtlinie stellt den ersten ganzheitlichen umweltpolitischen Rechtsakt auf europäischer Ebene dar, der explizit auf ökonomische Prinzipien, Methoden und Instrumente zurückgreift und damit eine mögliche Basis für die Implementierung von Zertifikatesystemen in der Wasserreinhaltepolitik der Europäischen Gemeinschaft bildet. In der Arbeit erfolgt eine systematische Bestimmung der Einsatzpotenziale von übertragbaren Verschmutzungsrechten im Wasserqualitätsmanagement in Fließgewässern unter besonderer Berücksichtigung des unidirektionalen Schadstofftransportes, die Bestimmung des institutionellen Rahmens für den Einsatz von Zertifikatesystemen in der Europäischen Gemeinschaft sowie der Besonderheiten im zwischenstaatlichen Abstimmungsprozess zur Einführung eines Zertifikatesystems in einem bilateralen Kontext.
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VII, 194 S.