Erziehung und Gesellschaft in der DDR. Marx' Theorie der Universalität des Menschen und ihre Anwendung in der polytechnischen Bildung. Ein Beitrag zur Theorie der Übergangsgesellschaft.
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SEBI: 75/381
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Abstract
Die Marxsche Konzeption des ,,Polytechnismus'' und der polytechnischen Bildung wird aus dem Kontext seiner Gesamtlehre interpretiert und mit der Entwicklung der Bildungskonzeption in der DDR verglichen.Die DDR-Konzeption vernachlässigt das kritisch-emanzipative Moment der Marxschen Theorie, was als Ausdruck der objektiven Widersprüche, die das DDR-Gesellschaftssystem kennzeichnen, qedeutet wird.Der Grundwiderspruch wird darauf zurückgeführt, daß die Transformation der ökonomischen Rahmenbedingungen des qesellschaftlichen Lebensprozesses ohne Veränderung der subjektiven Interaktionsformen verwirklicht wurde.Prinzipiell ist in der DDR eine Entwicklung denkbar, in deren Verlauf ein Prozeß der Persönlichkeitsbildung unter dem Aspekt der Emanzipation in Gang gesetzt und die erzieherische Funktion des Staates mehr und mehr gegenstandslos werden.Vieles spricht aber dafür, daß die Bildungsreformen lediglich einer weiteren Perfektionierung des Gesamtsystems DDR dienen, bei qleichzeitiger Konservierung der gegen eine Individuierung gerichteten technokratischen Herrschaftsorganisation.
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Sozialismus, Bildung, Arbeit, Schule, Wirtschaftsordnung, Sozialstruktur, Gesellschaft, Sozialbeziehung, Staatsform, Polytechnischer Unterricht
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Hannover, (1971) 214 S., Lit.; Zus.
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Sozialismus, Bildung, Arbeit, Schule, Wirtschaftsordnung, Sozialstruktur, Gesellschaft, Sozialbeziehung, Staatsform, Polytechnischer Unterricht