Regionale Büroflächenentwicklung.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Die Büroflächenentwicklung spiegelt den wirtschaftlichen Strukturwandel vom Verarbeitenden Gewerbe zu den Dienstleistungen. Insgesamt arbeitet rund jeder dritte Arbeitnehmer in einem Büro. Gerade bei den produktionsorientierten Diensten zeigt sich ein hohes Maß der Agglomeration von Arbeitsplätzen in den Innenstädten, stärker in den süddeutschen Großstädten als in den nord- und westdeutschen. Aufgrund der Flächenknappheit in den Kernen bleibt jedoch gerade für großflächige Verwaltungsneubauten angesichts der planungsrechtlichen Höhen- und Dichterestriktionen in den Citybereichen nur die Möglichkeit zur Randwanderung. Dabei werden Standorte an den Kreuzungspunkten des öffentlichen Nahverkehrs mit dem Autobahn- und Schnellstraßensystem bevorzugt, insbesondere wenn sie innerhalb eines Grüngürtels oder an anderen Orten hoher städtebaulicher Repräsentation liegen. Der neuralgische Punkt des Büromarktes liegt bei den Altbeständen an Bürogebäuden in ungünstigen Lagen. Die Kommunen können hier mit infrastrukturellen Maßnahmen einerseits und mit einer Aufwertung des Umfeldes andererseits präventiv eingreifen. - (n.Verf.)

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Tertiärer Sektor, Dienstleistungsbetrieb, Flächenbedarf, Dienstleistungsstandort, Standortfaktor, Intraregional, Immobilienmarkt, Stadtkern, Kommunale Wirtschaftspolitik, Standortwahl, Wirtschaft, Tertiärsektor

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1988), H.5/6, S.307-316, Tab.; Lit.

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Tertiärer Sektor, Dienstleistungsbetrieb, Flächenbedarf, Dienstleistungsstandort, Standortfaktor, Intraregional, Immobilienmarkt, Stadtkern, Kommunale Wirtschaftspolitik, Standortwahl, Wirtschaft, Tertiärsektor

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