Einführung von Kompetenzzirkeln mit Berücksichtigung des Gender-Working-Aspektes im Amt für Umweltschutz. Auswertung der Pilotphase mit Anregungen.

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Hamburg

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Die Umweltbehörde Hamburg, Amt für Umweltschutz, hat sich im Rahmen dieses Projektes das Ziel gesetzt, die eigenen Produkte wie Gutachten, Laborberichte, Genehmigungen, Überwachungsaufgaben, Messungen und Stellungnahmen etc. unter maßgeblicher Einbeziehung der Fach- und Organisationskompetenz aller ca. 360 Beschäftigten noch wirkungsvoller, bürgerfreundlicher und kostengünstiger als bisher zu erstellen. Bei der Suche nach produktivitäts- und qualitätssteigernden Initiativen gehen die Projektbeteiligten davon aus, dass sich die Einbeziehung geschlechtsspezifisch unterschiedlicher Anforderungen sowohl in der Diskussion über die Veränderung interner Arbeitsweisen als auch hinsichtlich unterschiedlicher Anforderungen der Kundinnen und Kunden des Amtes auswirkt. Hintergrund hierfür ist die These, dass die bestehenden Prozesse, Arbeits-, und Kommunikationsstrukturen oft ein eigenständiges Hindernis für produktive Chancengleichheit von Männern und Frauen im Berufsalltag darstellen. Im Rahmen des Projektes soll nun unter anderem der Versuch unter-nommen werden, durch geeignete Arbeitsweisen, -inhalte und -techniken die unterschiedliche Wahrnehmung von Organisation durch die Geschlechter sichtbar und bewusst zu machen sowie gegebenenfalls verbessernde Maßnahmen vorzuschlagen und umzusetzen, die zum weiteren Abbau von Chancenungleichheit beitragen können. difu

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18 S.

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