Zweitwohnungen in Österreich. Formen und Verbreitung, Auswirkungen, künftige Entwicklung.

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SEBI: 87/4846

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Abstract

Die Stellvertreterkommission der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK) erteilte 1982 den Auftrag, das Problem der Zweitwohngebiete zu behandeln und den Gebietskörperschaften eine Beurteilungsgrundlage zur Verfügung zu stellen, der die durch Zweitwohnungen verursachten Kosten sowie die durch sie ausgelösten Konflikte gegenüber anderen Raumansprüchen zu entnehmen sind. Wesentlicher Bestandteil aller Gutachten waren Auswertungen eines Fragebogens, mit dem 709 Gemeinden eingeladen wurden, zu 39 Fragen über die Zahl und Art der Zweitwohnungen sowie über die damit verbundenen Probleme und Kosten zu berichten. In dieser Veröffentlichung wird versucht, die wichtigsten Bearbeitungsergebnisse der erstellten Gutachten in zusammengefaßter und aufeinander abgestimmter Form darzustellen und die Meinung der Gutachter wiederzugeben. geh/difu

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Raumordnung, Zweitwohnung, Bestand, Entwicklung, Wirkung, Verteilung, Gemeinde, Befragung, Raumordnungskonzept, Freizeit

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Wien: (1987), 138 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Raumordnung, Zweitwohnung, Bestand, Entwicklung, Wirkung, Verteilung, Gemeinde, Befragung, Raumordnungskonzept, Freizeit

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ÖROK-Schriftenreihe; 54