Modernisierung der öffentlichen Verwaltung? Konsequenzen für die freie Wohlfahrtspflege.

Lambertus
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Lambertus

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Freiburg/Breisgau

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ZLB: 97/1697
DST: M 30/249

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Abstract

Die Bemühungen um eine "Modernisierung" der öffentlichen Verwaltung werden zwar immer stärker von Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen dominiert, doch beinhalten sie zudem eine grundlegende Verwaltungsreform mit erheblichen steuerungspraktischen Auswirkungen auf die Sozialen Dienste in frei-gemeinnütziger Trägerschaft. Die Autoren skizzieren die zentralen Elemente dieser neuen Steuerung ("contracting") und beschreiben die anstehenden Änderungen bei den Wohlfahrtsverbänden: Ihre Vorrangstellung ("Subsidiarität") weicht einem Anbieterstatus unter gleichrangigen Konkurrenten (marktorientierte Nonprofit-Unternehmen); ihre Förderung über Zuwendungen und Pflegesätze nach dem Selbstkostendeckungsprinzip wird auf leistungsgerechte prospektive Entgelte und Vergütungen umgestellt. Im einzelnen legen die Autoren dar, wie die frei-gemeinnützigen Träger und Verbände in der Formulierung ihres Selbstverständnisses wie auch in der Aufbau- und Ablauforganisation (Angebotsorientierung, Budgetierung, Management, Controlling, Personalbewirtschaftung) auf diese Herausforderungen reagieren können. difu

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136 S.

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