Ausgestaltung und Bewertung eines marktbasierten und haushaltsunabhängigen Verpflichtungsansatzes zur CO2-Minderung im Wärmemarkt. (fe 22/12) Endbericht.

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GU
EDOC

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Ziel des Projektes war, Ausgestaltungsoptionen eines Verpflichtungsansatzes zur CO2-Minderung im deutschen Gebäudebestand zu entwickeln und zu bewerten. Die Analyse erfolgte technologieoffen und berücksichtigte neben Sanierungsmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz auch einen verstärkten Einsatz CO2-armer/erneuerbarer Energien. Dafür wurden zunächst mögliche Ausgestaltungsoptionen diskutiert und ein mögliches Verpflichtungssystem abgeleitet, beschrieben und bewertet. Maßstab für die Bewertung war insbesondere der Beitrag zur Zielerreichung eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 sowie die Höhe des CO2-spezifischen Mitteleinsatzes der Förderung. Anhand beispielhafter Standardmaßnahmen wurden die Effekte (Anreizstrukturen der unterschiedlichen Akteure, Kosten und Einsparungen) analysiert. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass ein marktbasierter und haushaltsunabhängiger Verpflichtungsansatz ein geeignetes Instrument sein kann, um CO2-Emissionen im Gebäudebereich kostengünstig zu reduzieren.

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144 S.

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