Eine Region im Kampf mit dem Strukturwandel. Bewältigung von Strukturwandel und Strukturpolitik im Ruhrgebiet.

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Essen

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ZLB: 2002/3184
IFL: 2003 B 0725 - 10

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Abstract

Trotz der schwarzen Fahnen an der Ruhr und sich wiederholenden Protestaktionen vollzieht sich (immer noch) "tief im Westen" relativ friedlich ein einschneidender Strukturwandel. Im ehemaligen "Wilden Westen" Preußens und Deutschlands ist eine der dichtesten Hochschullandschaften entstanden, wo früher nur wenige Gymnasien zu finden waren. An die Stelle von Zechen und Stahlwerken sind die verspiegelten Fassaden von High-Tech-Betrieben, Technologiezentren oder die Projekte der verschiedenen strukturpolitischen Bemühungen, zuletzt der IBA Emscher Park, getreten. Es besteht eine außerordentliche breite Kulturszene mit Dutzenden von Theatern, Museen und anderen Kultureinrichtungen. Die Malocher haben sich aus der Region weitgehend verabschiedet. Das Bild vom Ruhrgebiet ist widersprüchlich genug, um zu fragen, wer oder was denn hinter diesem Wandel steckt, wie man in der Region mit dem tief greifenden ökonomischen, sozialen, politischen und kulturellen Strukturwandel fertig wird und wohin sich diese als altindustriell bezeichnete Region entwickelt. Das Ruhrgebiet gilt als Testfall dafür, wie in einer Region Strukturwandel bewältigt wird. Der Strukturwandelprozess selbst, die Versuche, ihn mittels gezielter Strukturpolitik zu steuern, die Folgen für die Region und die Fähigkeiten der regionalen Akteure, den Strukturwandel zu bewältigen, sind Gegenstand der Untersuchung. difu

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804 S.

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Schriftenreihe des Institut für Stadtgeschichte. Beiträge; 10