Das "AF-Verfahren" für Sickerwasserprognosen - Anwendungsbeispiele.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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0942-3818

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ZLB: 4-Zs 4691
BBR: Z 658

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Abstract

Zur Beurteilung, ob von kontaminierten Flächen eine Grundwassergefährdung ausgeht, ist nach der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) eine Sickerwasserprognose erforderlich. Die Sickerwasserprognose wird aufgeteilt in die Freisetzung aus der Quelle und die Transportprognose. Bei der Transportprognose wird abgeschätzt, welche Konzentration am Ort der Beurteilung (Übergang zwischen ungesättigter und gesättigter Zone) auftreten wird. Für die Transportprognose stehen verschiedene Berechnungsmethoden zur Verfügung. In diesem Beitrag werden Anwendungsbeispiele für das AF-Verfahren nach Stöfen und Schneider (2004) dargestellt und mit den Ergebnissen aus numerischen Simulationen verglichen. Für zwei Verdachtsflächen in Baden-Württemberg wurden mit den beiden Methoden Sickerwasserprognosen ausgeführt. Dabei werden polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Blei und Kupfer betrachtet. Anhand der Beispiele kann gezeigt werden, dass die Ergebnisse des AF-Verfahrens und die numerische Simulation übereinstimmen. difu

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Altlasten-Spektrum

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Nr. 6

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S. 318-330

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