Möglichkeiten einer naturnahen Regenwasserbewirtschaftung in Siedlungsgebieten - Untersucht und demonstriert am Beispiel der Städte Dortmund und Zwickau. BMFT-Projekt "Dortmund-Zwickau".
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DE
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0933-6052
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IRB: Z 1720
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Abstract
Im Rahmen des neuen BMFT-Schwerpunktes "Ökologische Forschung in Stadtregionen und Industrielandschaften (Stadtökologie)" war für den Bereich "Wasser" das Thema "Optimierung des Wasserkreislaufs - Handlungsempfehlungen für die Gestaltung und Nutzung der Gewässer in Städten und Stadtregionen" bundesweit ausgeschrieben. Eine interdisziplinär zusammengesetzte Forschergruppe unter Federführung des Institutes für Wasserwirtschaft der Universität Hannover erhielt nach hartem Ausscheidungsrennen den Zuschlag für das o.a. Thema. Das Projekt ist auf einen Zeitraum von 5 Jahren angelegt und mit rd. 4,5 Millionen DM - vorwiegend für Personalkosten der beteiligten Forschungsinstitutionen - dotiert. Technisches Kernstück des Projektes ist die Idee, die bisher übliche strikte Ableitung des Regenwassers durch ein Verbundsystem aus Versickerungsmulden, Kiesrigolen, Brauchwasserspeichern, Feuchtbiotopen, offenen Wasserflächen, Dränleitungen mit Kontrollschächten und Rohrleitungen (letztere nur soweit erforderlich) zu ersetzen. Es soll insbesondere untersucht werden, inwieweit sich dieses System nicht nur in Neubaugebieten, sondern auch in Bestandsflächen im Sinne einer Ergänzung oder Umwandlung der vorhandenen konventionellen Ableitungssysteme anwenden läßt und ob sich dieses nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch "lohnt".
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Stadtentwässerung und Gewässerschutz
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Nr.21
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S.35-87