Regionales Monitoring zur Wissensökonomie. Ansatzpunkte, Anforderungen, Grenzen.

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Stuttgart

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ZLB: 4-2004/1643

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Abstract

Die Untersuchungsaufgabe verlangt zunächst eine Auseinandersetzung mit Begriffen und konzeptionellen Vorstellungen zu Wissen und Wissensökonomie. Erst im zweiten Teil sind daran anschließend die Möglichkeiten eines regionalen Monitoring näher auszuloten. Messung oder gar Monitoring im Sinne eines kontrollierten regelmäßigen quantitativen regionalen Vergleichs im Bereich Wissensökonomie steht noch am Anfang. Am stärksten hat sich hier bislang die OECD mit Fachleuten und Publikationen engagiert. Vor diesem Hintergrund ist es ein erstes Ziel der Arbeit, bisherige Messansätze zum Bereich Wissen und Wissensökonomie einschließlich definitorischer und konzeptioneller Ansätze aufzufinden, zu prüfen, gegebenenfalls geeignete Indikatoren zum Vergleich von Regionen zu identifizieren und eine erste summarisehe Beurteilung dieser Indikatoren vorzunehmen. difu

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78 S.

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Arbeitsbericht; 238