Die Bahn im ländlichen Raum in der Schweiz.

Mauch, Peter Samuel/Keller, Mario/Marti, Peter
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1986

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

Seit Anfang der 70er Jahre kämpft die Bahn in der Schweiz, betriebswirtschaftlich betrachtet, mit zunehmenden Defiziten. Gesamtwirtschaftlich ist das Bild anders: Das Sterbenlassen der Bahninfrastruktur zöge auf die Dauer erheblich mehr gemeinwirtschaftliche Folgekosten nach sich als die Abgeltung der gemeinwirtschaftlichen Leistungen des öffentlichen Verkehrs. Trotzdem muß ein Wandel stattfinden: Die Infrastruktur (und Organisation) der Schiene muß nachgerüstet und modernisiert werden. Das Hauptaugenmerk muß aber von hohen Fahrgeschwindigkeiten auf die Optimierung der Transportketten umgelenkt werden. Mit dem spinnenartigen Netz- und Fahrplan-Konzept "Bahn 2000" wird dieser Ansatz in der Schweiz verfolgt. Es werden landesweit möglichst vollständig gute Umsteigebeziehungen im Taktfahrplan angestrebt. Streckenausbauten werden diesem Ziel untergeordnet. In der Fläche sind beim öffentlichen Verkehr vor allem institutionell-organisatorische Innovationen nötig, welche den Kostenfaktor Arbeit drastisch reduzieren. - (n.Verf.)

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1986), H.4/5, S.341-354, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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