Kleingartenentwicklungsplan. Entwurf 1980.

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SEBI: 80/2031-4
IRB: 51KLEIN

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Abstract

Kleingartenanlagen haben in städtischen Verdichtungsgebieten viefältige Funktionen zu erfüllen. Sie sollen Bewohnern von mehrgeschossigen Wohnhäusern fehlende Hausgärten ersetzen, Freizeitprobleme sowohl für junge als auch alte Menschen auf sinnvolle Weise lösen helfen, Naturerlebnisse vermitteln, das städtische Kleinklima verbessern, Erholungsfläche im städtischen Grünflächensystem sein. In Gelsenkirchen können diese beispielhaft aufgezählten Funktione nur zum Teil durch die bestehenden Dauerkleingartenanlagen erfüllt werden: es gibt einerseits zu wenig Anlagen, und andererseits mangelt es bei manchen Anlagen an der gewünschten städtebaulichen Integration. Zur Behebung dieser Mängel und zur Deckung des zukünftigen Bedarfs an Dauerkleingärten muß eine detaillierte Fachplanung die planerischen Voraussetzungen schaffen. Der vorliegende Entwurf des Kleingartenentwicklungsplanes ist das Ergebnis einer solchen Fachplanung. difu

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Kleingarten, Kleingartenanlage, Bedarfsermittlung, Befragung, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Bebauung, Baufläche

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Gelsenkirchen: Selbstverlag (1980), 236 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Kleingarten, Kleingartenanlage, Bedarfsermittlung, Befragung, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Bebauung, Baufläche

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