Ausländer in der Bundesrepublik - soziale und ökonomische Mobilität.

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Berlin

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ZLB: 92/3074-4

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Abstract

Obwohl viele Ausländer bereits in den 60er Jahren und Anfang der 70er in den ländlichen Gebieten des nördlichen Mittelmeerraumes angeworben wurden, konnten sie ihre berufliche und ökonomische Situation zwischenzeitlich nicht wesentlich verbessern. Auch die zweite Ausländergeneration hat deutlich schlechtere Startchancen als vergleichbare deutsche Gruppen, das ist aus verschiedenen Querschnittsuntersuchungen hinlänglich bekannt. Mit dem sozioökonomischen Panel ist erstmals die Möglichkeit gegeben, die ökonomische und soziale Mobilität der wichtigsten Ausländergruppen im direkten Vergleich zur deutschen Bevölkerung zu untersuchen. Das geschieht anhand von drei zentralen Lebensbereichen: Arbeitsmarkt und berufliche Mobilität, Einkommen und Einkommensentwicklung sowie Wohnen. Den Startbedingungen der zweiten Ausländergeneration wird dabei besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ergänzend hierzu werden einige Indikatoren zur kulturellen und nationalen Identität vorgestellt, die als Gradmesser zur Verbundenheit zum Heimatland bzw. zur Bundesrepublik angesehen werden. geh/difu

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46 S.

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Papers; P 91-105