Die Hellwegsiedlungen am Ostrande Dortmunds in wirtschaftlichem, sozialem und verkehrsmäßigem Wandel seit ihrer Eingemeindung.

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SEBI: 70/416

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Abstract

Die Hellwegdörfer am östlichen Hellweg Dortmunds entwickelten sich seit der Eingemeindung 1905/29 zu Stadtteilen der Großstadt mit städtischen Funktionen und städtischem Lebensstil. Das Untersuchungsgebiet erscheint als Verkehrsraum homogen, während der Wirtschaftsraum unterschiedlich strukturiert und als Sozialraum differenziert ist. In den vergangenen zwei Jahrzehnten wurden die Siedlungen zunehmend in die Gesamtkonzeption der Großstadt einbezogen; diese Integration wird auch weitgehend von der Bevölkerung der Siedlungen mitvollzogen. Das Problem der Eingemeindungen ist vielschichtig und heute noch umstritten. Es ist offensichtlich, daß sich die Stadt Dortmund einen Reserveraum geschaffen hat, der ihr zur Bereitstellung von Arbeitsplätzen und Wohnraum dient.

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Eingemeindung, Wirtschaftsstruktur, Siedlungsgeographie, Ortsgeschichte, Verkehr, Geographie, Wirtschaft, Geschichte

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Münster, (1968) X, 111 S., Tab.; Lit.; Zus.

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Eingemeindung, Wirtschaftsstruktur, Siedlungsgeographie, Ortsgeschichte, Verkehr, Geographie, Wirtschaft, Geschichte

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