Lebensbedingungen und Alltag der Stadtstreicher in der Bundesrepublik.
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SEBI: 84/3321
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DI
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Abstract
Die Untersuchung, die sich auf teilnehmende Beobachtung und Intensivinterviews in Stuttgart sowie auf eine überregionale Fragebogenerhebung stützt, zeigt, daß Nichtseßhaftigkeit nicht als individuelle Devianz, sondern aus ökonomischen und sozialen Ursachen zu erklären ist. Hintergrund von Nichtseßhaftenkarrieren ist immer Armut als Summe schwerer Benachteiligungen in den Bereichen Sozialisation, Bildung, Arbeit, Wohnen, Gesundheit, gesellschaftliche und politische Partizipation. Der Schwerpunkt der Untersuchung gilt der Frage, welche Mechanismen dazu führen, daß es - obwohl die Nichtseßhaftigkeit von den Betroffenen selbst nicht gewünscht wird - kaum einen Rückweg aus dieser Lebenslage gibt. In dieser Perspektive werden eingehend charakteristische Merkmale der Lebenslage, Formen der materiellen Existenzsicherung, die ökonomische und soziale Situation als Sozialhilfeempfänger, soziale Lebenszusammenhänge und Formen sozialer Existenzsicherung dargestellt. Daraus werden konkrete Schlußfolgerungen für die Sozialarbeit abgeleitet. bb/difu
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Stadtstreicher, Nichtsesshaftigkeit, Befragung, Sozialhilfe, Lebensbedingungen, Armut, Obdachlosigkeit, Soziographie, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten
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Tübingen: Selbstverlag (1983), III, 235 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Tübingen 1983)
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Stadtstreicher, Nichtsesshaftigkeit, Befragung, Sozialhilfe, Lebensbedingungen, Armut, Obdachlosigkeit, Soziographie, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten