Kleingartenkonzeption Halle (Saale).

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Halle/Saale

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Grundlage für die Kleingartenkonzeption für die Halleschen Kleingartenanlagen bildet der Kleingartenentwicklungsplan 2008, Teil 1-5, und 2009, auch im Rahmen der Bürgerumfrage 2009 gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Konzeption mit ein. Voraussetzung hierfür ist die detaillierte Erfassung und Analyse der vorhandenen Anlagen, eine Bewertung hinsichtlich der städtebaulich-gestalterischen, sozialen, kulturellen und stadtökologischen Bedeutung. Es wird betrachtet, welche Bedeutung die einzelnen Gartenanlagen für die Gesamtstadt haben und welche möglichen Konflikte bestehen. Um den künftigen Kleingartenbedarf abschätzen zu können und die Auswirkungen des demographischen Wandels einzuschätzen, wird eine Bedarfsprognose für das Jahr 2025 erstellt. Neben Maßnahmen, mit denen auf die negativen Auswirkungen des demographischen Wandels reagiert werden kann, sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, um der rückläufigen Nachfrage nach Kleingärten entgegenzuwirken. Die Familienverträglichkeit der Grundkonzeption wurde frühzeitig geprüft. Der Erholungswert für die Öffentlichkeit soll verbessert werden, insbesondere im Rahmen von Kleingartenparks. Der Erholungswert für Familien soll über die Gartenparzellen hinaus noch weiter ausgebaut werden, indem Spielplätze neu gestaltet und Aufenthaltsbereiche in den Anlagen angelegt werden.

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128 S., Anh.

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