Kleinbusse in Gemeinderegie. Flexibler öffentlicher Verkehr durch Kleinbusse in ländlichen Gemeinden - Überlegungen zur rechtlichen und ökonomischen Realisierbarkeit.
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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
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Zusammenfassung
Sowohl die "Buurtbusse" (Nachbarschaftsbusse) in fünf dünn besiedelten niederländischen Gemeinden als auch die "Exe Valley Market Busse" - Teil des britischen Rutex-Experimentes - werden von freiwilligen Helfern organisiert und unentgeltlich gefahren. Diese Systeme zur flexiblen und bedarfsorientierten Nahverkehrsversorgung ergänzen den konventionellen Nahverkehr in abgelegenen und dünn besiedelten Gebieten und tragen zur Verbesserung der Lebensbedingungen bei. Das deutsche Recht (Personenbeförderungsgesetz) setzt ähnlichen Lösungen kaum überwindbare Schranken. Eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung führte zu sehr negativen Ergebnissen. Denkbar ist unter bestimmten Bedingungen (Ausnahmeregelung nach PBefG, freiwilliger und unentgeltlicher Fahrereinsatz) der Einsatz von Kleinbussen zur Erhöhung der Verkehrsnachfrage in kleineren Ortschaften, die vom ÖV nicht bedient werden können. DS
Beschreibung
Schlagwörter
Verkehr, Nahverkehr, Raum, Kleinstadt, Öffentlicher Personennahverkehr, Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, Gemeinde, Kleinbus, Dorf, Verkehrsnachfrage, Erhöhung, Personenbeförderungsgesetz
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Raumforschung und Raumordnung 39(1981)Nr.1, S.10-19, Abb.
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Verkehr, Nahverkehr, Raum, Kleinstadt, Öffentlicher Personennahverkehr, Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, Gemeinde, Kleinbus, Dorf, Verkehrsnachfrage, Erhöhung, Personenbeförderungsgesetz